Zurück Interdisziplinäres Forum »Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit und im Übergang zur Moderne«
zurück

Programm der 6. Arbeitstagung, 11. – 13. Februar 2005

weiter

Aktuell

Tagung 2018

Tagung 2017

Tagung 2016

Tagung 2015

Tagung 2014

Tagung 2013

Tagung 2012

Tagung 2011

Tagung 2010

Tagung 2009

Tagung 2008

Tagung 2007

Tagung 2006

Tagung 2005
( 1 ) ( 2 ) ( 3 )

Tagung 2004

Tagung 2003

Tagung 2002

Tagung 2001

Tagung 2000

Publikationen

Kontakt

Jüdische Alltagskultur vom Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert: Quellen, Methoden, Perspektiven

Der vollständige Text des Tagungsberichts liegt im PDF-Format vor. Sie finden ihn hier. Tagungsbericht

Freitag, 11. Februar 2005, 18.00 Uhr

Abendessen und Begrüßung durch Katja KRIENER, anschließend Vorstellungsrunde und offener Abend

Samstag, 12. Februar 2005, 09.00–12.00 Uhr

Moderation: Birgit KLEIN

Martha KEIL: Der Leket Josher als Quelle für jüdische Alltagskultur im 15. Jahrhundert [Abstract]

Marion APTROOT, Jiddische Briefsteller aus dem frühen 18. Jahrhundert [entfallen]

Inventare als Quellen zur jüdischen Alltagsgeschichte - Aussagewert und -grenzen:

Wolfgang TREUE: »Jüdisches« in Inventaren, Pfändungs- und Schadenslisten [Abstract]

Ursula REUTER: Die »Inventation« der Wormser Judengasse nach der Vertreibung der Juden im April 1615 [Abstract]

Nathanja HÜTTENMEISTER: Ein Erbschaftsstreit aus dem Jahr 1607: Die Witwe Zyrlein kämpft um ihr Recht [Abstract]

anschließend Mittagessen

weiter . . .