Zurück Interdisziplinäres Forum »Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit und im Übergang zur Moderne«
 

Bericht über die 3. Arbeitstagung, 13.–15. März 2002

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Auch die 3. Arbeitstagung des Interdisziplinären Forums »Jüdische Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit« im März 2002 in der Ev. Akademie Mülheim/Ruhr ist mit ihrem Ansatz, Austausch, Diskussion, Information und Begegnung in ungezwungener Atmosphäre zu ermöglichen, auf reges Interesse gestoßen. Das dokumentiert die Teilnehmerzahl, 35 Kollegen und Kolleginnen fanden sich zur Tagung ein, und zeigte sich ebenfalls an den lebhaften Diskussionen, die den thematischen Teil der Tagung begleiteten, wie auch an der Vielzahl von Gesprächen, die in kleiner oder größerer Runde im Verlauf des Tages – während der Mahlzeiten, der Kaffeepausen – und auch in den Abendstunden – bei Wein, Bier, Wasser oder Saft – stattfanden. An dieser Stelle sei das Augenmerk auf die hauseigene Sauna der Akademie gerichtet, in der sich, wie einige Teilnehmerinnen der Tagung feststellen konnten, nach dem Abendessen und gegebenenfalls vor dem Bier o. ä. auf angenehmste Weise Entspannung und Erholung finden lässt.

Im Ablauf folgte die Arbeitstagung, kompetent begleitet von Katja Kriener als »Kuratorin«, dem traditionellen Muster. Den Auftakt bildete die Vorstellungsrunde am Abend der Ankunft. In den folgenden anderthalb Tagen standen in drei Themenbereiche gegliederte Kurzreferate von elf Kolleg(inn)en im Mittelpunkt, die hier mit einer Ausnahme zum ersten Mal in Form von Abstracts der Referent(inn)en vorgestellt werden. Abgeschlossen wurde die Tagung mit einer Schlussdiskussion.

Jutta Braden

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